die botschaft der 15 erzengel zum CORONAVIRUS 

05.04.2020

 

In erster Linie gab mir der Erzengel Jophiel die Inspiration zu der unten aufgeführten Verfassung.

 

Wir erleben derzeit eine sich erschreckend schnell ausbreitende Katastrophe, die die Welt erschüttern lässt. Zur Pandemie des SARS Coronavirus 2 wächst ungünstiger Weise nun auch die Angst der Menschen, sich zu infizieren.

 

Die Botschaften, die mir die 15 Erzengel für Sie als Kollektiv hinterlassen haben, beziehen sich auf Auswirkungen Angst, im Zusammenhang mit der Pandemie. Es geht außerdem um die Aspekte DANKBARKEIT, ZUSAMMENHALT, MITGEFÜHL, HILFSBEREITSCHAFT und VERZICHT. Dies sind Attribute, die reine bedingungslose LIEBE ausmachen.

 

Das Coronavirus und die unermüdliche Arbeit sowie das Bemühen unserer Naturwissenschaftler, es möglichst schnell einzudämmen und außerdem bald einen Impfstoff zusammenzustellen, ist nicht die Einzige Herausforderung, der wir uns jetzt stellen müssen. An dieser Stelle können wir lediglich unseren Beitrag leisten, indem wir uns an ihre Hygiene- und Sicherheitsvorgaben halten, den Virologen und Forschern somit unser Vertrauen schenken und ihnen viel Kraft und Klarheit für ein möglichst zeitnahes Finden eines Gegenmittels wünschen.  

 

Lassen wir die Naturwissenschaftler und Forscher also ihren Dienst tun und danken ihnen für ihren Einsatz.

 

Seit einiger Zeit schon scharren die Erzengel mit den Hufen vor meiner Haustür, Ihnen ein Statement niederzuschreiben. Ich bat die Engel um Hilfe, denn ich spürte seit Ausbruch des Virus, tagtäglich die wachsende Angst der Menschen. Und Angst lähmt den Verstand, man handelt irrational und panisch. Anfänglich war es nur eine leichte Verunsicherung über die unklare und völlig neue Lage, in der wir urplötzlich und rasant schnell hineinkatapultiert worden waren.

 

Vor zwei Wochen noch mit einer lockeren Ausgeglichenheit verknüpft, was schön mit anzusehen war, machte sich jedoch schon kurze Zeit später die Angst immer breiter und breiter. 

 

Existenzielle Ängste. Verlustängste. Angst vor einer Infektion. Angst vor dem Alleine sein. Angst vor den Wutausbrüchen verzweifelter Familienangehöriger.  Angst vor dem unbekannten Ausgang. Angst vor in der Phantasie bereits vorgedachten weiteren Folgen.

 

Als Antwort der Engel erhielt ich kurz nach meiner Bitte um Hilfe die weitergeleitete Mail einer Psychologin und Freundin.

 

"Erinnere Dich,", flüsterten mir die Engel zu.

 

Und diese Mail erinnerte mich. Alles hier auf der Erde besteht in Form von Schwingungen. Frequenzen. 

 

Zitat: Hans-Peter Dürr, Physiker, ehem. Direktor Max-Planck-Institut

 

„Es gibt streng genommen keine Elektronen, es gibt keinen Atomkern, sie sind eigentlich nur Schwingungsfiguren. An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Denn was wir am Ende allen Teilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln, ein ständiges Entstehen und Vergehen, etwas, das mehr dem Geistigen ähnelt - ganzheitlich, offen, lebendig."

 

Alles was wir sind und was auf dieser Erde besteht sind im Ursprung Schwingungen; Bäume, Steine, Möbel, Menschen, Tiere, Wasser, Feuer, Luft, Erde, Äther und auch die nicht sichtbaren Parameter wie unsere Gedanken, unsere Emotionen. Ebenso Ereignisse aus der Vergangenheit hinterlassen durch Schwingungen auf unserer Erde ihre Spuren. Manche können sich wandeln, andere bleiben lange bestehen. Der Hintergrund dieses Unterschieds liegt in ihrer Feinstofflichkeit. Ihrer Frequenz.

Die o.g. Parameter unterscheiden sich in der Dichte ihrer Frequenz. Vereinfacht ausgedrückt, in ihrer Schwingung. Mit einen Messgerät sind Physiker in der Lage Schwingungen zu messen.

 

Negative Emotionen und Gedanken, wie Angst oder auch Hass, Neid oder Gier schwingen sehr weit unten. Auf ihrer feinstofflichen Ebene sind sie sehr dicht und  entstammen unserem Ego. Unser Ego ist eigentlich nur dazu da, um uns auf Gefahren oder Bedrohungen aufmerksam zu machen. Angst stellt also einen Indikator des Egos dar, der uns vor etwas waren soll. Alles Weitere ist nicht seine Aufgabe. Angst hat nicht die Aufgabe uns zu beherrschen! Und schon gar nicht langfristig.

 

 

Die Kontraindikatoren sind positiven Emotionen und Gedanken, wie Dankbarkeit, Wohlwollen, Glück und Liebe. Ihr Ursprung findet sich in unseren Herzen wieder. Das Herz ist also der Gegenspieler vom Ego. 

 

Krankheiten und negative Emotionen und Gedanken schwingen gleichsam niedrig. Im Gegenzug schwingen positive Emotionen und Gedanken um ein wesentliches Höher. Die bedingungslose Liebe schwingt auf höchster Ebene.

 

Weder die Engel noch ich wollen es schönreden, dass es nach der Pandemie nicht gerade ein Zuckerschlecken wird. Jedoch ist es immer eine Sache der persönlichen Empfindung, was man aus einer Situation macht bzw. wie man sie annimmt.

 

Jetzt ist unsere Chance, uns ganz eigene persönliche Schwingung neu auszurichten. Folgende Ratschläge haben mir die Erzengel zu den bereits oben dargestellten Attributen zugeflüstert. Vielleicht ist Ihnen das eine oder andere im Zuge eines personellen Coachings schon mal zu Ohren gekommen. Probieren Sie aus, was sich für Sie gut anfühlt. Seien Sie offen. Beschäftigen Sie sich mich sich selbst. Vielleicht fangen Sie an, sich ein Tagebuch zuzulegen, indem Sie niederschreiben, welche Erfahrungen Sie mit dieser Art der Daseinsform gemacht haben.

 

Der Rat der Erzengel ist, dass Sie zunächst jedoch damit beginnen sollten, sich mit Ihren Ängsten auseinander zu setzen. Manchmal lösen diese sich dann auch von selber, oder Sie empfinden diese gar nicht mehr als so gravierend.

 

Was sind in Zeiten von Corona Ihre Ängste?

 

Was ist Ihre größte Angst?

 

Was meinen Sie kann - bezüglich Ihrer Ängste - schlimmstenfalls geschehen? Was ist das Schlimmste, was eintreten kann?

 

Beispiel: Was passiert, wenn ich kein Klopapier mehr habe? (Kleiner Scherz.) 

 

DANKBARKEIT

 

Notieren Sie sich morgens oder abends jeweils 3 Punkte, für die Sie in den letzten 24 Stunden dankbar waren. (Es dürfen auch die gleichen Dinge sein, wenn Sie sich tatsächlich jeden Tag darüber freuen.)

 

HILFSBEREITSCHAFT

 

Schauen Sie sich in Ihrem Umfeld oder in den Medien um. Gibt es da irgendwen, der Hilfe braucht und genau Sie können dabei helfen? Kümmern Sie sich darum!

 

ZUSAMMENHALT

 

Vielleicht gibt es da Jemanden oder eine Situation, die Sie schon lange klären wollten. Ein Mensch, mit dem Sie sich mal sehr gut verstanden haben und gemeinsam in der Lage gewesen sind, etwas zu bewegen. Auch wenn Sie der Meinung sind, dass die andere Seite den ersten Schritt machen sollte - tun Sie es! Gemeinsam sind Sie stärker.

 

MITGEFÜHL

 

Gibt es eine bestimmte Person und ein Ereignis, was regelmäßig ihr Mitgefühl geweckt hat. Doch vor dem Hintergrund des täglichen Leistungsdrucks sowie dem eigenen Stress kamen Sie nie dazu, sich näher damit zu beschäftigen? Doch eigentlich können Sie es? Dann  tun Sie es jetzt? Vielleicht hören Sie in Ihrer Nachbarschaft eine Familie ständig in Streit und keiner unternimmt etwas? Tun Sie etwas.

 

VERZICHT

 

Das Thema um den Verzicht, war den Engeln besonders wichtig. Insbesondere Erzengel Jophiel pochte  darauf, dass ich es nicht vergessen soll zu erwähnen und dem Nachdruck zu geben. 

 

Viele von uns haben viel zu viel von dem, was Sie eigentlich gar nicht brauchen. Nisten Sie aus. Verschenken Sie es - wenn Sie es finanziell irgendwie können. Helfen Sie auch in der dieser Form.

 

Viele von uns sind überschuldet. Die Engel sagten mir, es sei oft deshalb so, weil wir immer nach mehr streben und dann trotzdem nicht zufrieden sind. (Deshalb auch die Übung mit der Dankbarkeit.) 

 

Fragen Sie sich selber Folgendes:

 

Brauchen Sie dieses teure Auto, welches Ihnen bei jeder Reparatur in viel zu großes Loch in die Geldbörse stanzt, wirklich? Tut es vielleicht auch ein günstiges Fahrzeug?

 

Wie gehen Sie mit den Dingen um die Sie haben? 

 

Wenn Sie Arbeitgeber oder Aktionär sind - fragen Sie sich - kann ich meinen Mitarbeitern nicht doch etwas mehr Lohn zahlen?  Allen Voran die Mindestlohnverdiener.

 

Wenn Sie zu der Arbeitslosengeld 2 Gruppe gehören? Machen wir uns nicht vor - es gibt genug unter Ihnen, die es nicht einsehen Arbeit anzunehmen, weil es Ihre jetzigen Einnahmen nur geringfügig übersteigen würde. Vielleicht würde sich der eine oder andere Obstbauer ja auf Ihre Hilfe freuen und Ihnen täte frisch Erde an den Händen gut? Machen Sie sich bemerkbar.

 

Wenn Sie Mitarbeiter in einem Unternehmen sind und Ihr Unternehmen durch diese Krise ins Wanken geraten ist. Gehören Sie zu denjenigen die es ich ggf. finanziell erlauben können, für etwas weniger zu arbeiten? Für eine gewisse Zeit? Auch, wenn Sie Kollegen haben, die dem Chef diesen Vorschlag nicht unterbreiten könnten?

 

SARS Covid 2 hat die ganze Welt für sich lahmgelegt. Es ist unsere Gelegenheit unser vergangenes Handeln zu überdenken. Ich habe die Erzengel inständig darum geben, das dies hier Menschen lesen werden, die Profis darin sind, andere Menschen ggf. in der einen oder anderen Sache anzuleiten bzw. beizustehen. Ich meine damit z.B. Coaches für Achtsamkeit, Psychologen, Seminarleiter für die Persönlichkeitsentwicklung, Nonnen, Mönche, Sozialarbeiter, Prominente. Menschen, die andern helfen können, dass wir endlich aufwachen aus unserem Alptraum rund um Macht, Habgier und Neid. 

 

Helfen Sie alle mit, dass wir endlich lernen zu teilen. Abzugeben. Zu verzichten. 

Helfen Sie mit anderen aufzuzeigen, was Dankbarkeit bedeutet. Notieren Sie sich selber täglich drei Punkte, für die Sie heute dankbar sind.

Helfen Sie mit, den Menschen Ihre Angst zu nehmen.

Zeigen Sie auf, was Glück bedeutet.

Zeigen Sie den Menschen, die Ihnen während dieses Prozesses begegnen, dessen Selbstwert auf. 

Haben Sie derzeit freie Kapazitäten? Wenn Sie es sich zutrauen, bieten Sie den Pflegeheimen Ihre Hilfe an. Zeigen Sie Herz! Helfen Sie sich! 

Streiten Sie sich nicht. - Und expliziet für die Medien - Ja, in der Politik, momentan insbesondere um den Euro-Bond, wird jetzt heftig debattiert, um eine adäquate Lösung zu finden. (Vermeiden Sie den Ausdruck "Streit".)

 

Helfen Sie mit, dass wir endlich lernen zu teilen und auf Dinge zu verzichten, die völlig unnötig sind und für einander da zu sein.

 

Ob das Tier, von dem das Virus her stammt, wohl ein Gegenmittel für uns hat? 

 

 

 

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