Kristallklare welten

Einleitung veröffentlicht am 19.04.2020

 

Es waren 15 Erzengel, die mich 2014 dazu aufforderten ein Buch zu schreiben.

 

Die Erzengel Ariel, Azrael, Chamuel, Gabriel, Haniel, Jeremiel, Jophiel, Metatron, Michael, Raguel, Raphael, Raziel, Sandalphon, Uriel und Zadkiel.

 

Ich fühlte mich ziemlich überrumpelt. Hilflos und etwas schnippisch entgegnete ich, dass ich nicht den Hauch einer Idee hätte, wie ich meine Art der Kommunikation mit Wesen aus anderen Sphären darstellen sollte, ohne dass man mich für total bekloppt halten würde, und dass es doch außerdem genügend andere Medien gäbe, die bereits zig tolle Bücher verfasst hätten! 

 

Die Engel schmunzelten.

 

„Und wie um alles in der Welt meint ihr soll ich dieses Buch nennen?“, nörgelte ich weiter.

 

„Nenn es Kristallklare Welten.“ Völlig entspannt und klar gaben die Erzengel mir diesen Buchtitel vor.

 

Und so entstanden nach und nach Themen und Kapitel, die ich stellenweise über die Medien veröffentlichte, vieles davon aber leider immer noch auf meiner Festplatte vor sich her schlummert.

 

Die 15 Erzengel waren bislang immer sehr geduldig und verständnisvoll hinsichtlich des Umstandes, dass ich seit 2018 zeitlich anderweitig sehr involviert bin, und die Kapitel bis heute immer noch auf meinem Speicher vor sich her dümpeln. Ich habe viel während meiner Dienste als Medium erlebt. Einige Ereignisse klingen selbst für mich noch heute so irreal, dass mir bislang schlichtweg die Worte dazu fehlten, sie nieder zu schreiben, bzw. ich diese in meinem Roman "Die Nebelzauberin", als besser aufgehoben sehe. Natürlich wurden die Hauptfiguren namentlich sowie stellenweise in ihrem Geschlecht verändert. Ebenso die Örtlichkeiten und Handlungen weichen insoweit ab, als dass ich sie zum Einen für einen anderen Ausgang genutzt habe und zum Anderen sich dadurch keinerlei Rückschlüsse mehr auf wahre Fälle ziehen lassen. 

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